Kategorie: Abteiladen Kloster

Die AbteiGaststätte im Juni!

Gaststätte Juni

Im Juni bieten wir weiterhin unseren Eintopf und unsere Torten und Törtchen zum Mitnehmen an.

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag: 11.00 - 16.00 Uhr

1.6.2020 - Pfingstmontag
Torten und Törtchen zum Mitnehmen

6.6.2020 - Samstag
zum Mitnehmen:
Spargel-Erbseneintopf mit Schinkenklößchen
Torten und Törtchen

7.6.2020 - Sonntag
Torten und Törtchen zum Mitnehmen

13.6.2020 - Samstag
zum Mitnehmen:
Weißkohl-Kartoffeleintopf mit Hackfleisch
Torten und Törtchen

14.6.2020 - Sonntag
Torten und Törtchen zum Mitnehmen

20.6.2020 - Samstag
zum Mitnehmen:
​Linseneintopf mit Mettwurstscheiben
Torten und Törtchen

21.6.2020 - Sonntag
Torten und Törtchen zum Mitnehmen

27.6.2020 - Samstag
zum Mitnehmen:
​Bunter Gemüseeintopf mit Rindfleisch
Torten und Törtchen

28.6.2020 - Sonntag
Torten und Törtchen zum Mitnehmen

Ab jetzt Leckeres zum Mitnehmen!

Öffnung Mai

Endlich ist es soweit, wir dürfen die Türen unserer AbteiGaststätte wieder öffnen -
wenn auch nur unter klaren Auflagen. Aber auf alle Fälle müssen Sie nicht mehr auf die leckeren Speisen aus unserer Klosterküche und der Konditorei verzichten.

Immer Samstags und Sonntags hat die AbteiGaststätte von 11.00 - 16.00 Uhr geöffnet (Beginn ist der 9.5.2020). An diesen beiden Tagen können Sie dann aus einer Auswahl an leckeren Torten, Törtchen und Kuchen wählen und mit nach Hause nehmen
Samstags bieten wir zudem unsere Eintöpfe an und an den Sonntagen ein warmes Gericht - beides ebenfalls ausschließlich zum Mitnehmen.
Unsere Speisekarte für die kommenden Wochenenden finden Sie hier: ​Speisekarte Mai
Bitte bringen Sie sich entsprechende Behälter mit, um die Gerichte auch warm zu Hause servieren zu können.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Mönche freuen sich sehr, dass es endlich wieder losgeht!

Abteiladen Kloster ab jetzt geschlossen

Liebe Kunden des Abteiladens,

aufgrund des Erlasses des zuständigen Ministeriums zur Eindämmung des Corona-Virus muss der Abteiladen leider auch schließen.  Eine telefonische Bestellung von Büchern, ausgewählten Lebensmitteln und sonstige Artikel aus unserem Sortiment ist jedoch weiterhin möglich. Rufen Sie uns gerne unter 0291 2995 109 an und sprechen Sie uns auch ggfs. Gerne auf den Anrufbeantworter.

Wir schicken Ihnen die bestellte Ware gerne per Post zu und planen auch eine Möglichkeit zum Abholen, unter Beachtung des Infektionsschutzes.

Ihr Team vom Abteiladen

Oldtimer Rallye in der Abteigaststätte

Alte Autos faszinieren, ziehen unsere Blicke auf sich, lassen uns aufstehen und hingehen,… und so ging es uns auch heute, als die Oldtimer Rallye ADAC ZURICH Westfalen Klassik bei uns auf dem Klosterberg Halt machte, um sich in unserer Abteigaststätte zu stärken.

Ein paar Bilder können das Ereignis sicherlich einfangen, oder?

Bildquellen

  • Oldtimer Rallye Meschede 2: David Damberg

Interview mit Anna Wagner, Abteiladen Kloster

Anna Wagner, Abteiladen Kloster

Es ist immer ein Vergnügen, neue Mitarbeiter/innen vorzustellen. Sie bringen neue Sichtweisen mit und neue Geschichten. Und so ist es besonders schön, heute unsere (relativ) neue Mitarbeiterin im Abteiladen Kloster vorzustellen und mit ihr zu sprechen.

Anna Wagner, Abteiladen Kloster

Frau Wagner arbeitet seit Herbst letzten Jahres bei uns, kennt aber den Abteiladen schon viel länger, denn sie war und ist auch Kundin bei uns. Daher weiß sie, was die Menschen, die zu uns kommen, an unserem Abteiladen so schätzen, was sie suchen und was man vielleicht auch besser machen kann.

Ich habe sie natürlich auch nach einem Lieblingsprodukt gefragt und ihre Wahl fiel auf ein Buch, ist natürlich im Abteiladen erhältlich, rechte Seite des Ladens, ganz hinten 😉  

Warum die Schokolade ins Kloster gehört

Schokolade

Kauen oder lutschen? Das ist die entscheidende Frage, die Schokoladenfreunde lange diskutieren können. Die richtige Art Schokolade zu sich zu nehmen, gleicht teilweise einer Glaubensfrage. Überhaupt ist Schokolade mehr als eine Süßigkeit, mehr als eine Kleinigkeit für Zwischendurch oder einfach nur ein kleines Mitbringsel.

Schokolade ist die “Speise der Götter”, wie sie auch genannt wird und bekommt damit sogar einen transzendenten Bezug. Herausragender und edler kann man eine Speise nicht  benennen. Die große Fangemeinde und die Liebhaber der braun-schwarzen Tafeln lieben den zarten Schmelz auf der Zunge, das langsame Zergehen des kleinen Riegels, den man zuvor von der Tafel abbrach. Es ist dieser Geschmack, der sich im ganzen Mund verbreitet und der mit vollmundig nur unzureichend beschrieben werden kann. Es ist eben tatsächlich die Speise der Götter!

Den Genuss der Schokolade verdanken wir den Azteken in Mexiko. Sie kochten die zerriebenen Kakaobohnen mit Wasser, was sie “atl” nannten. Dann würzten sie es mit Pfeffer, Mais und Vanille und nannten das wiederum “xococ”. Und wenn man beide Worte zu einem Wort zusammenfügt, dann erhält man das Wort “xococatl” - was unserem Wort “Schokolade” schon sehr nahe kommt und sich tatsächlich auch davon ableitet.

Die Eroberer brachten dieses Getränk - es waren noch keine Tafeln wie heute -  dann mit nach Europa, wo es vor allem von Adeligen und dem wohlhabendem Bürgertum geschätzt wurde, das Volk konnte sich Schokolade ohnehin nicht leisten.

Verfeinert mit Honig und Zucker, fand es rasch viele Freunde in Europa und die Einfuhr stieg stark an.Erst im 19.Jahrhundert begann man, die Produktpalette auszuweiten und es entstanden die ersten Tafeln, wie wir sie heute kennen. Erste große Firmen wurden gegründet, deren Geschäftsmodell sich auf die Herstellung und Verbreitung von Schokolade konzentrierte. Darunter für Schokoladenfreunde so klangvollen Namen wie Suchard, Stollwerck, Sprüngli, Sprengel, Sarotti und Lind.

So wurde Schokolade relativ schnell zu einem Massenartikel, den sich viele Menschen leisten konnten. Zugleich aber gab es die großen und kleinen Täfelchen, die Pralinen, Osterhäschen, Nikoläuse und Weihnachtsmänner und Brotaufstriche immer auch als handwerklich hergestelltes und herausragendes Produkt.
Und genau so machen wir es in unserer Patisserie.

Schokolade und Kloster, passt das zusammen?

Es gibt kaum ein anderes Genussmittel - vielleicht neben dem Bier - was sich so gut in das klösterliche Leben einpasst. Warum? Schokolade bricht nach alter Tradition nicht das Fasten. Und wenn der heiligen Benedikt schreibt, dass der Mönch eigentlich das ganze Jahr über fasten sollte, kann der Schokoladenfreund angesichts dieser alten Tradition darüber nur milde lächeln. Er oder sie ist auf der sicheren Seite.